CORVETTE C 5 1997 - 2004
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1997
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Auf der Detroit Motor Show im Januar präsentiert Chevrolet die fünfte Corvette-Generation.
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1998
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Die Cabrio-Version debütiert, zum ersten Mal seit 1962 besitzt sie wieder einen konventionellen, von außen zugänglichen Kofferraum.
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1999
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Head-Up-Display und Dämmerungswächter „Twilight Sentinel“ sind neue Optionen. Ein Hardtop-Modell ist neben Cabrio und Coupé mit Targadach die dritte Karosserievariante.
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2003
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Die Corvette feiert ihren 50. Geburtstag, das Sondermodell „50th-Anniversary“ debütiert.
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Perfekte Gewichtsbalance und Head-up-Display – die fünfte Generation (C5)
Performance und Fahrspaß auf höchstem Niveau bietet die Corvette selbstverständlich auch in der jüngsten Generation. Mit 2,66 Metern besitzt die aktuelle C5 den längsten Radstand aller Corvette Generationen, bei der Außenlänge von 4,56 Metern muss sich die 1997 vorgestellte Baureihe allerdings um acht Zentimeter der C3-Generation geschlagen geben. Erstmals in der Modellgeschichte haben Corvette-Käufer die Wahl zwischen drei Karosserievarianten: Zusätzlich zum Coupé mit herausnehmbarem Dachmittelteil und dem seit 1998 angebotenen Cabrio (zum ersten Mal seit 1962 besitzt es wieder einen von außen zugänglichen Kofferraum) ist auf dem US-Heimatmarkt seit 1999 eine Hardtop-Version erhältlich.
Die C5-Corvette ist eine komplette Neuentwicklung, auch den 5,7 Liter großen V8-Motor haben die Techniker um Chefingenieur Dave Hill von Grund auf neu konstruiert. Das so genannte „LS1“-Aggregat ist in Vollaluminium-Bauweise ausgeführt und leistet 253 kW/344 PS bei nur 5.400 min-1. Das maximale Drehmoment von 483 Nm liegt bei 4.200 min-1 an. Die mögliche Höchstdrehzahl beweist die Drehzahlfestigkeit des optimierten Ventiltriebs: Der im Sinne einer gleichmäßigen Gewichtsverteilung hinter der Vorderachse platzierte Motor erreicht mühelos 6.000 min-1. Für den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 benötigt die Corvette nur 4,7 Sekunden (Automatikgetriebe: 5,1 Sekunden).
Die Motorkraft wird über ein manuell geschaltetes Sechsganggetriebe oder eine elektronisch gesteuerte Vierstufen-Automatik an die Hinterachse weitergeleitet. Beide Kraftübertragungen sind bei der fünften Corvette-Generation nicht am Motor angeflanscht, sondern sitzen in so genannter Transaxle-Bauweise an der Hinterachse. Verbunden mit der zur Wagenmitte hin orientierten Einbauposition des Motors ergibt sich daraus eine ideale Gewichtsverteilung von jeweils 50 Prozent vorne und hinten.
Im Innenraum bietet die Corvette typisches Sportwagen-Ambiente. Die beiden Ledersitze können elektrisch längs und in der Höhe verstellt werden. Zusammen mit der höheneinstellbaren Lenksäule ergibt sich so eine ideale Sitzposition. Die Memory-Elektronik speichert die Sitzposition, die Stellung der Außenspiegel, die Einstellungen der Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie den Lieblingssender im serienmäßigen Bose-Soundsystem für bis zu drei Fahrer. Zu den Highlights zählt das „Head-Up-Display”. Es projiziert als Ergänzung zu den Analoginstrumenten wichtige Angaben wie Geschwindigkeit und Drehzahl in die Windschutzscheibe. Ebenfalls der Fahrsicherheit dienlich ist der sensorgesteuerte „Twilight Sentinel”, der bei einbrechender Dämmerung automatisch die Scheinwerfer aktiviert.
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Steckbrief Corvette C5
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Produktionszeit
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Seit 1997
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Stückzahl
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Zirka 152.500 bis Juni 2002
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Länge/Breite/Höhe (m)
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4,56/1,87/1,21
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Radstand (m)
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2,66
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Werk
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Bowling Green/Kentucky
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Motoren
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Small-Block-V8 mit 5,7 Litern Hubraum und 344 PS (LS1); in den USA ab 2001 sportliches Topmodell Z06 mit 385 PS starkem LS6-Triebwerk und identischem Hubraum, seit Modelljahr 2002 ist die Z06 sogar mit 405 PS bei 5,7 Liter Hubraum verfügbar
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Technische Neuerungen
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Transaxle-Bauweise (1997), elektrische Lenkradverstellung, Airbags der zweiten Generation, Head-up-Display und Dämmerungswächter (1999), magnetische Fahrwerksregelung (2003)
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